operative Realität
Demonstration × realer Betrieb
Eine Oberfläche kann demonstrieren, wie ein Verfahren funktionieren soll, ohne irgendeine Rechtswirkung zu erzeugen. Damit ein Vorgang tatsächlich operativ ist, müssen eine echte Verbindung zum zuständigen Dienst, eine Rechtsgrundlage, eine verantwortliche Behörde, beweiskräftige Aufzeichnungen und eine amtliche Bestätigung des Ergebnisses bestehen.
Demonstration eindeutig gekennzeichnetKein fingierter ErfolgWirkung nur durch die zuständige maßgebliche Quelle


Der Unterschied ist nicht ästhetisch — sondern rechtlich
Was bereits bestehen kann
- Erscheinungsbild, Navigation und demonstrativer Ablauf;
- ausdrücklich fiktive oder demonstrative Daten;
- lokale Validierung ohne amtliche Wirkung;
- vorbereitete, aber noch nicht verbundene Weiterleitung.
Was dafür bestehen muss
- eine echte, durch die operative Integration bestätigte Sitzung;
- ein tatsächlich verfügbares Modul;
- gültige Behörde und Zuständigkeit für die betreffende Funktion;
- Persistenz, Beweismittel, Audit und Rechtsbehelf, soweit einschlägig.
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Institutioneller und technischer Stand
DemonstrationEine funktionierende Oberfläche belegt die Schnittstelle; sie belegt weder eine amtliche Quelle noch Zuständigkeit oder öffentlichen Betrieb.
Was im Candeia OS bereits existiertDie derzeitigen institutionellen Schnittstellen sind navigierbare Demonstrationen und entsprechen noch keinen operativen Diensten.
Was das heute bedeutetDie Schnittstelle zeigt den Ablauf; institutioneller Betrieb und amtliche Register hängen von der zuständigen Funktion und der maßgeblichen Quelle ab.